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18.10.2006, 17:47 |
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lisan al-gaib
 Moderator Satiregott

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Ob Sprach-, Wortwitz, Bonmots, Spruchweisheiten oder sonstige Späße bringt hervor, was Euch erheitert.
Hier die Nr.1:
Der Faden ist aller Knäuel Anfang.
deutsche Spruchweisheit
und Nr.2:
Gut essen und lang schlafen,
macht noch keinen zum Grafen.
deutsche Spruchweisheit
Macht heiter weiter!
Euer Freigraf "Wahrheit ist ein Chamäleon" (Zensunni-Aphorismus)
Mitstreiter der Sittlichen Allianz der Tugend in redlicher Einigkeit |
| | Beiträge: 3.007 | Punkte: 6.031 | Wohnort: Berolina | Registriert seit: 3036 Tagen (May 2002) |
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18.10.2006, 17:47 |
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18.10.2006, 23:44 |
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Häuptling Zitzewitz Wadenbeißer
Alter: 25 Geschlecht: Männlich |
Humoristische Gemeinde
Die alten Zähne wurden schlecht und man begann sie auszureißen.
Die neuen kamen gerade recht um mit ihnen ins Gras zu beißen.
Heinz Erhardtliche humorgedichtverbreitende Grüße
Häuptling Zitzewitz von HohenEms Paradox ist, wenn einer sich im Handumdrehen den Fuß bricht.
Manche Menschen wollen immer nur glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
Man macht gewöhnlich viele Worte, wenn man nichts zu sagen hat.
Pessimisten sind Leute, die mit der Sonnenbrille in die Zukunft schauen. |
| | Beiträge: 13 | Punkte: 28 | Wohnort: Loebliches Land | Registriert seit: 1428 Tagen (Oct 2006) |
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18.10.2006, 23:44 |
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19.10.2006, 00:19 |
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Rainer_B.Ton™
 Operator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
Als ich stand im Spiegelsaal
ward es mir im Antlitz fahl.
Sah ich doch was sonst verborgen,
ich sollt’ ein neues Ego mir besorgen.
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| | Beiträge: 10.671 | Punkte: 10.980 | Wohnort: NRW | Registriert seit: 1802 Tagen (Oct 2005) |
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20.10.2006, 12:52 |
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Rainer_B.Ton™
 Operator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
Ein SATirEtiker auf dem Weg nach Bielefeld,
wollte sehen wovon man sich im XP erzählt.
Er fand die Eloquenz
im grünen 300er Benz
und dachte: Die sind nicht von dieser Welt.
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| | Beiträge: 10.671 | Punkte: 10.980 | Wohnort: NRW | Registriert seit: 1802 Tagen (Oct 2005) |
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20.10.2006, 14:28 |
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lisan al-gaib
 Moderator Satiregott

Themenstarter/in |
rein rhetorische Witzfrage:
Warum lachen so wenige Menschen über intelligente Witze?
---
Künstliche Intelligenz ist leichter zu ertragen als natürliche Dummheit. (unbekannt) "Wahrheit ist ein Chamäleon" (Zensunni-Aphorismus)
Mitstreiter der Sittlichen Allianz der Tugend in redlicher Einigkeit |
| | Beiträge: 3.007 | Punkte: 6.031 | Wohnort: Berolina | Registriert seit: 3036 Tagen (May 2002) |
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21.10.2006, 17:59 |
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Rainer_B.Ton™
 Operator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
Der Trabant war eine typische Autosuggestion.
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| | Beiträge: 10.671 | Punkte: 10.980 | Wohnort: NRW | Registriert seit: 1802 Tagen (Oct 2005) |
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30.10.2006, 20:04 |
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hiawatha
 Administrator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
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Von der Lust zu warnen
oder
Kleb' mir einen ...
Man sieht sie immer häufiger, diese fett gedruckten, völlig überflüssigen Aufkleber auf irgendwelchen Packungen, meist zigarettlichen Inhalts, man möge vom Genusse lassen, weil es irgendwen oder irgendwas schädigen könnte ...
Und man macht sich dann so seine Gedanken ... was wäre, wenn es künftig hieße:
Aufkleber auf der Lenkradnabe:
Autofahren fügt Ihnen
und den Menschen in Ihrer Umgebung
erheblichen Schaden zu !
Aufkleber auf dem Schutzblech:
Radfahren kann tödlich sein !
Aufkleber auf der Bananschale:
Schützen Sie Ihre Kinder,
rutschen Sie zuerst aus !
Aufkleber auf Kondomen:
Vögeln macht sehr schnell abhängig,
fangen Sie gar nicht erst an !
Aufkleber im Campingbus:
Während der Fahrt ist dem Fahrer der Aufenthalt
im hinteren Teil des Fahrzeugs verboten !
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| | Beiträge: 30.872 | Punkte: 61.759 | Wohnort: Europäische Union | Registriert seit: 2965 Tagen (Jul 2002) |
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16.11.2006, 09:21 |
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lisan al-gaib
 Moderator Satiregott

Themenstarter/in |
Ein Mensch wollt immer recht behalten:
So kam's vom Haar- zum Schädel spalten!
Einbildung
Wir sehn mit Grausen ringsherum,
die Leute werden alt und dumm.
Nur wir allein im weiten Kreise,
wir bleiben jung und werden weise.
(Eugen Roth)
Das zweite Gedicht könnte eine Hommage für bestimmte Leute sein.  "Wahrheit ist ein Chamäleon" (Zensunni-Aphorismus)
Mitstreiter der Sittlichen Allianz der Tugend in redlicher Einigkeit |
| | Beiträge: 3.007 | Punkte: 6.031 | Wohnort: Berolina | Registriert seit: 3036 Tagen (May 2002) |
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04.01.2007, 03:22 |
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cyberwusel
 Operator Satiregott

Alter: 44 Geschlecht: Weiblich |
Sieht man sich die Altersanforderungen in Stellenanzeigen für leitende Angestellte an, dann wird Jugend gefordert. Danach beginnt man mit 40 bereits zu versagen, ist mit 50 am Ende und mit 60 senil, was immer noch drei Jahre weniger sind als das Alter, in dem Sir Winston Churchill Kriegspremier wurde.
Stanley E. Webster
Das Leben gleicht einem Buche: Toren durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.
Frauen sind Engel. Und wenn man ihnen die Flügel bricht, dann fliegen sie einfach weiter ............. auf ihrem Besen!
Mitstreiter der Sittlichen Allianz der Tugend in redlicher Einigkeit |
| | Beiträge: 18.593 | Punkte: 26.439 | Wohnort: Norddeutschland | Registriert seit: 2842 Tagen (Nov 2002) |
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05.01.2007, 12:46 |
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hiawatha
 Administrator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
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Wie kommt es, dass der Reichtum seinen Besitzern eher Unglück bringt als Glück, wo nicht gar das furchtbarste Verderben ?
Die uralten Mythen vom goldenen Vlies und vom Nibelungshort sind sehr bedeutungsvoll.
Das Gold ist ein Talisman, worin Dämonen hausen, die alle unsere Wünsche erfüllen, aber uns dennoch Gram sind ob des knechtischen Gehorsams, womit sie uns dienen müssen, und diesen Zwang tränken sie uns ein durch geheime Tücke, indem sie eben diese Erfüllung unserer Wünsche zu unserem Unheil verkehren und uns daraus alle möglichen Nöte bereiten.
Heinrich Heine
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| | Beiträge: 30.872 | Punkte: 61.759 | Wohnort: Europäische Union | Registriert seit: 2965 Tagen (Jul 2002) |
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18.03.2007, 15:33 |
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Redlicher Wadenbeißer

Alter: 48 Geschlecht: Männlich |
Werte Mitlacher
Ich möchte einen Vierzeiler zum Besten geben, von einem der ehrenwertesten Sprachwitzler des letzten Jahrunderts: Heinz Erhard
Voller Sanftmut sind die Mienen
und voll Güte ist die Seele,
sie sind stets bereit zu dienen,
deshalb nennt man sie Kamele.
Das Kamel
Novize Redlich vom Blanken Steine Redselig sind viele. Redlich nur wenige |
| | Beiträge: 17 | Punkte: 45 | Wohnort: vom Blanken Steine | Registriert seit: 1278 Tagen (Mar 2007) |
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19.03.2007, 16:13 |
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blaurose3 Satiregott

Alter: 32 Geschlecht: Weiblich |
Heute sah ich Dich wieder.
Die Knie wurden mir weich.
Ich wollte dich an mich pressen,
aber ich bezähmte mich und brachte Dich nach Hause.
Ich war ganz berauscht von deinem Duft.
Endlich war ich mit Dir alleine.
Ich begann, Dich langsam zu entkleiden.
Du ließest Es geschehen.
Eine Hülle fiel nach der anderen.
Da liegst Du nun mit deinen dämonischen Reizen.
Ich konnte mich nicht länger beherrschen
und meine Zähne gruben sich in deinen braunen Körper.
Als ich aus dem Rausch erwachte,
warst Du nicht mehr da.
Oh! Wie schade –
Du geliebte Tafel Schokolade.
Verschämt lächelnd,
Novizin von der blauen Rose
"Hören Sie? Ich werde niemals, niemals mit Ihnen schlafen!"
"Tja, 'Niemals-Sex-Gelübde' werden erst wieder ab 9 Uhr morgens angenommen."
Ich habe bestimmte Gedanken vorsorglich in die Käfige der sprachlichen Korrektheit gesperrt.
Nun stehe ich manchmal am Gitter und bestaune schaudernd ihre funkelnde Wut.
Mitstreiterin der Sittlichen Allianz der Tugend in redlicher Einigkeit | Selbsternannte Pummelfee, Problemzonenröschen, Meisterin des Wehklangs, Wildnisrose, Baywatch-Rose, Problemzone des XP, OutdoorRose, Bootrose, Bondage-bluerose, Schraubrose, worst-ava-in-the-world-Rose, RollerGang-Rose, Radtour-Rose, Mauerweg-Such-Rose, Verliebt-Rose, Bewerbungs-Rose, gegen-materialistische-Bedürfnisspiralen-Rose, traurig-über-kleinteilige-Seinsprovinzen-Rose |
| | Beiträge: 9.814 | Punkte: 14.568 | Wohnort: Sin City | Registriert seit: 1322 Tagen (Jan 2007) |
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28.04.2007, 16:21 |
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elvira_unverzagt Sprachkünstler/-in

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Springst du in das Bett hinein,
solltest du alleine sein.
Denn wenn du dann mit lautem Knall,
durch den Boden rauschst, im Fall
das Regal noch mit erwischst,
die Nachttischlampe laut zerbirst,
das Kissen aus dem Bette fliegt,
im Fluge die brennende Kerze besiegt,
das Zimmer dann in Flammen steht,
du voll Schmerz und wie gelähmt,
das Wunder nur bestaunen kannst,
wie das Feuer zum Vorhang tanzt,
dann wäre doch die Einsicht nett-
Mensch, du bis zu fett!
Elvira - deutsche Durchschnittshausfrau.
\-> \-> |
| | Beiträge: 1.164 | Punkte: 1.140 | Wohnort: Bielefeld | Registriert seit: 2245 Tagen (Jul 2004) |
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14.05.2007, 00:19 |
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elvira_unverzagt Sprachkünstler/-in

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Am Kabel hängt,
zum Kabel drängt
doch alles.
Die Telekom!
Elvira - deutsche Durchschnittshausfrau. \-> |
| | Beiträge: 1.164 | Punkte: 1.140 | Wohnort: Bielefeld | Registriert seit: 2245 Tagen (Jul 2004) |
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19.06.2007, 19:05 |
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hiawatha
 Administrator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
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Die alte Jungfer
Niemand zu Liebe, niemand zu Last,
ist sie erloschen und verblasst.
In ihrem Stübchen sann sie und sann,
Bis ihr einsames Leben darüber verrann.
Keiner hat nach ihr die Hand ausgestreckt
Und die flügelgebundene Seele erweckt.
Keiner hat in der Sommernacht
Zu seligem Weinen sie gebracht.
Und doch flogen Locken auch ihr ums Gesicht,
Und ihre Augen glänzten jung und licht.
Und doch schlug auch ihr in verschwiegener Brust
Die Sehnsucht nach Sonne und Frühlingslust.
Niemand zu Liebe, niemand zu Last,
ist sie erloschen und verblasst.
Maria Janitschek
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| | Beiträge: 30.872 | Punkte: 61.759 | Wohnort: Europäische Union | Registriert seit: 2965 Tagen (Jul 2002) |
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19.06.2007, 21:45 |
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Rainer_B.Ton™
 Operator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
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Juristisch gesehen:
Wenn Sie bei IKEA auf Möbel einschlagen, gilt das als Notwehr.
*
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| | Beiträge: 10.671 | Punkte: 10.980 | Wohnort: NRW | Registriert seit: 1802 Tagen (Oct 2005) |
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20.06.2007, 20:06 |
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Belldandi Novize/-in

Alter: 17 Geschlecht: Weiblich |
Ehrenwerte Mitglieder,
auch ich möchte mich hier vermerken:
Verwaltungsdeutsch - einige Kuriositäten zum Schmunzeln
1. "Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern."
(Info des deutschen Lehrerverbandes Hessen)
2. "Eine einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt."
(Gesetz über die Anpassung von Versorgungsbezügen)
3. "Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt.
(Protokoll im Wirtschaftsministerium)
4. "Der Wertsack ist ein Beutel, der auf Grund seiner besonderen Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden."
(Merkblatt der Deutschen Bundespost)
5. "Ehefrauen, die ihren Mann erschießen, haben nach einer Entscheidung des BSG keinen Anspruch auf Witwenrente."
(Verbandsblatt des Bayerischen Einzelhandels)
6. "Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar."
(Unterrichtsblätter für die Bundeswehrverwaltung)
7. "Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet."
(Kommentar zum Bundesreisekostengesetz)
8. "Welches Kind erstes, zweites, drittes Kind usw. ist, richtet sich nach dem Alter des Kindes."
(Bundesanstalt für Arbeit)
9. "Margarine im Sinne dieser Leitsätze ist Margarine im Sinne des Margarinengesetzes."
(Deutsches Lebensmittelbuch)
10. "Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als 'dauernde Berufsunfähigkeit' im Sinne von §16 Abs. 1 Satz 3 EStG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen."
(Bundessteuerblatt)
11. "An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens erster Instanz sind insoweit erstattbar, als durch sie erstattbare Kosten erspart bleiben."
(Beschluss des Landgerichts Rheinland-Pfalz)
12. "Gewürzmischungen sind Mischungen von Gewürzen."
(Deutsches Lebensmittelbuch)
13. "Persönliche Angaben zum Antrag sind freiwillig. Allerdings kann der Antrag ohne die persönlichen Angaben nicht weiter bearbeitet werden."
(Formular in Postgirodienst)
14. "Eine nicht ernstlich gemeinte Willenserklärung, die in der Erwartung abgegeben wird, der Mangel der Ernstlichkeit werde nicht verkannt werden, ist nichtig."
(§118 BGB – „Scherzerklärung“)
Mein persönlicher LIebling ist die Nummer 3  Ich plane gerade, spontan im LOTTO zu gewinnen!
Mitstreiter der Sittlichen Allianz der Tugend in redlicher Einigkeit |
| | Beiträge: 916 | Punkte: 667 | Wohnort: in irgendeinem Ort | Registriert seit: 1583 Tagen (May 2006) |
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20.06.2007, 23:08 |
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Rainer_B.Ton™
 Operator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
Gesagt ist nicht gehört.
Gehört ist nicht verstanden.
Verstanden ist nicht einverstanden.
Einverstanden ist nicht behalten.
Behalten ist nicht angewandt.
Angewandt ist nicht beibehalten.
Konrad Lorenz
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| | Beiträge: 10.671 | Punkte: 10.980 | Wohnort: NRW | Registriert seit: 1802 Tagen (Oct 2005) |
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10.07.2007, 23:40 |
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elvira_unverzagt Sprachkünstler/-in

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Sherlock Holmes und Dr. Watson gehen zelten.
Sie schlagen ihr Zelt unter den Sternen auf und gehen schlafen.
Mitten in der Nacht weckt Holmes Watson auf:
"Watson, gucken Sie nach oben und sagen Sie mir, was Sie sehen."
Schlaftrunken antwortet Watson:
"Ich sehe Millionen und Abermillionen Sterne, Holmes."
Darauf Holmes:
"Und was schlußfolgern Sie daraus?"
Watson überlegt eine Minute und sagt dann:
"Also, astronomisch betrachtet sagt es mir, dass es Millionen von Galaxien gibt
und möglicherweise Milliarden von Planeten.
Astrologisch betrachtet beobachte ich, dass der Saturn im Löwen steht.
Zeitlich betrachtet schlussfolgere ich, dass es ungefähr Viertel nach drei ist.
Meteorologisch betrachtet vermute ich, dass wir morgen schönes Wetter haben.
Theologisch betrachtet sehe ich, dass Gott allmächtig ist und wir nur ein kleiner, unbedeutender Teil des Universums.
Und was schlussfolgern Sie, Holmes?"
Holmes schweigt einen Augenblick lang und sagt dann:
"Watson, Sie Trottel, jemand hat unser Zelt geklaut!!" \-> |
| | Beiträge: 1.164 | Punkte: 1.140 | Wohnort: Bielefeld | Registriert seit: 2245 Tagen (Jul 2004) |
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14.07.2007, 16:57 |
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elvira_unverzagt Sprachkünstler/-in

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Bitte entschuldigen Sie meinen langen Brief,
es fehlte mir leider die Zeit für einen kürzeren. \-> |
| | Beiträge: 1.164 | Punkte: 1.140 | Wohnort: Bielefeld | Registriert seit: 2245 Tagen (Jul 2004) |
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09.10.2007, 01:47 |
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cyberwusel
 Operator Satiregott

Alter: 44 Geschlecht: Weiblich |
| Rainer_B.Ton™ schrieb: |
*
Juristisch gesehen:
Wenn Sie bei IKEA auf Möbel einschlagen, gilt das als Notwehr.
*
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Dazu fiele mir ein, dass ich auf den Märkten, wo ich mit meinen Glaswaren oftmals stehe, doch einer Kundin sagte, dass ich ihre Glaswaren einschlagen wollte. Daraufhin erwiderte sie: "Oh, bitte nicht - das mach ich schon selber..."
Frauen sind Engel. Und wenn man ihnen die Flügel bricht, dann fliegen sie einfach weiter ............. auf ihrem Besen!
Mitstreiter der Sittlichen Allianz der Tugend in redlicher Einigkeit |
| | Beiträge: 18.593 | Punkte: 26.439 | Wohnort: Norddeutschland | Registriert seit: 2842 Tagen (Nov 2002) |
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26.04.2008, 00:04 |
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elvira_unverzagt Sprachkünstler/-in

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"Können Sie mir den Kapitalismus erklären? "
"Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. "
"Und wie ist es mit dem Sozialismus? "
"Da ist es genau umgekehrt! "
\-> |
| | Beiträge: 1.164 | Punkte: 1.140 | Wohnort: Bielefeld | Registriert seit: 2245 Tagen (Jul 2004) |
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26.04.2008, 11:18 |
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hiawatha
 Administrator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
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Wie der Wind in Trauerweiden
Tönt des frommen Sängers Lied,
Wenn er auf die Lasterfreuden
In den großen Städten sieht.
Ach, die sittenlose Presse!
Tut sie nicht in früher Stund
All die sündlichen Exzesse
Schon den Bürgersleuten kund?!
Offenbach ist im Thalia;
Hier sind Bälle, da Konzerts.
Annchen, Hannchen und Maria
Hüpft vor Freuden schon das Herz.
Kaum trank man die letzte Tasse,
Putzt man schon den irdschen Leib.
Auf dem Walle, auf der Gasse
Wimmelt man zum Zeitvertreib.
Wie sie schauen, wie sie grüßen!
Hier die zierlichen Mosjös,
Dort die Damen mit den süßen
Himmlisch hohen Prachtpopös.
Und der Jud mit krummer Ferse,
Krummer Nas und krummer Hos
Schlängelt sich zur hohen Börse,
Tiefverderbt und seelenlos.
Schweigen will ich von Lokalen,
Wo der Böse nächtlich prasst,
Wo im Kreis der Liberalen
Man den Heilgen Vater hasst.
Schweigen will ich von Konzerten,
Wo der Kenner hoch entzückt
Mit dem seelenvoll-verklärten
Opernglase um sich blickt,
Wo mit weichem Wogebusen
Man schön warm zusammensetzt,
Wo der hehre Chor der Musen,
Wo Apollo selber schwätzt.
Schweigen will ich vom Theater,
Wie von da, des Abends spät,
Schöne Mutter, alter Vater
Arm in Arm nach Hause geht.
Zwar man zeuget viele Kinder,
Doch man denket nichts dabei.
Und die Kinder werden Sünder,
Wenn's den Eltern einerlei.
"Komm Helenchen!" - sprach der brave
Vormund - "Komm, mein liebes Kind!
Komm aufs Land, wo sanfte Schafe
Und die frommen Lämmer sind.
Da ist Onkel, da ist Tante,
Da ist Tugend und Verstand,
Da sind deine Anverwandte!"
Aus: Die fromme Helene, von Wilhelm Busch
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| | Beiträge: 30.872 | Punkte: 61.759 | Wohnort: Europäische Union | Registriert seit: 2965 Tagen (Jul 2002) |
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26.04.2008, 16:15 |
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elvira_unverzagt Sprachkünstler/-in

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Die liebe Verwandtschaft.
Wer kannte sie nicht, die – mehr oder weniger – engen Verwandten im Einzugsbereich des real existierenden Sozialismus, eben der DDR.
Man bekam auch schon mal eine Einladung, nebst Wunschliste (die sich wie das Warensortiment eines Baumarktes las) zu offiziellen Anlässen; in diesem Falle die Hochzeit eines Cousins. Es war dann auch meine erster Aufenthalt auf dem Territorium des Klassenfeindes und meine Erfahrungen mit dem Antrag auf eine Besuchserlaubnis und den alltäglichen Widrigkeiten, welche die Einfuhr einer Niethose mit sich brachte, glichen der Erkundung des Polarkreises.
Nachdem die Lücke im antifaschistischer Schutzwall passiert war, man auf Sichtelementen "Alles zum Wohl des Volkes" lesen konnte und ein schwer bewaffneter Grenzer fragte: "Gänsefleisch ma da Gofferraum uffmache", wusste ich, hier ist Feindesland.
Der liebe Cousin war ein rechtschaffener Mann, der im volkseigenen Betrieb dem Fünfjahresplan bereits um 2 Jahre voraus was und nicht mehr so recht wusste, was er ohne Westantenne mit sich anfangen sollte. Es hatte ihn, nach seiner Einwilligung im Eheschließungsobjekt, durch die sozialistische Wohnraumlenkung in ein Arbeiterschließfach verschlagen, dem man die Bedarfsunterdeckung auf dem Rohstoffsektor durchaus ansehen konnte.
Jedenfalls war er, laut eigener Aussage, dazu bereit, seine Jahresendprämie in ein rauschendes Fest umzumünzen und die Verwandtschaft in ein nahe gelegenes Kulturhaus einzuladen. Eröffnet vom Abschnittsbevollmächtigten und eingerahmt durch (wahrscheinlich vergessene) Jahresendflügelfiguren, geriet der Abend, Dank der hochprozentigen Erzeugnisse einer landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, doch noch zu einem echten Höhepunkt.
Die gereichten Kochklopse, von Rauhfutter verzehrenden Großvieheinheiten, nebst Sättigungsbeilage, konnten beim anschließenden Lipsi ungeahnte Reserven mobilisieren.
Obwohl der Schallplattenunterhalter wohl in die Straße der Besten zu finden war, fiel mir der Abschied vom Tal der Ahnungslosen und die Rückkehr auf nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet relativ leicht. \-> |
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03.06.2008, 23:08 |
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Rainer_B.Ton™
 Operator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
Was blinzeln Sie denn so?
Ihre Weisheit blendet mich, da muß ich meine Schneebrille aufsetzen.
Sie haben ja hier eine Hupe, ein Radfahrer muß doch eine Glocke haben. Hupen dürfen nur die Autos haben, weil die nicht hupen sollen.
(drückt auf den Gummiball): Die meine hupt nicht.
Wenn die Hupe nicht hupt, dann hat sie doch auch keinen Sinn.
Doch - ich spreche dazu! Passen Sie auf, immer wenn ich ein Zeichen geben muß, dann sage ich Obacht!
Und dann haben Sie keinen weißen Strich hinten nam Rad!
Doch! (Zeigt seine Hose)
Und Rückstrahler haben Sie auch keinen.
Doch! (Sucht in seinen Taschen nach) Hier!
Was heißt in der Tasche - der gehört hinten hin.
(hält ihn auf die Hose): Hier?
Nein - hinten auf das Rad - wie ich sehe, ist das ja ein Transportrad - Sie haben ja da Ziegelsteine, wollen Sie denn bauen?
Bauen - ich? Nein! - warum soll ich auch noch bauen? Wird ja so soviel gebaut.
Warum haben Sie dann die schweren Steine an Ihr Rad gebunden?
Damit ich bei Gegenwind leichter fahre, gestern in der Frühe z.B. ist so ein starker Wind gegangen, da hab ich die Steine nicht dabei gehabt, ich wollt' nach Sendling nauf fahren, daweil bin ich nach Schwabing nunter kommen.
Wie heißen Sie denn?
Wrdlbrmpfd.
Wie?
Wrdlbrmpfd.
Wadlstrumpf?
Wr - dl – brmpfd!
Reden S' doch deutlich, brummen S' nicht immer in Ihren Bart hinein.
(zieht den Bart herunter):Wrdlbrmpfd.
So ein saublöder Name! - Schaun S' jetzt, daß Sie weiter kommen.
(fährt weg - kehrt aber nochmal um und sagt zum Schutzmann): Sie, Herr Schutzmann ---
Was wollen Sie denn noch?
An schönen Gruß soll ich Ihnen ausrichten von meiner Schwester.
Danke - ich kenne Ihre Schwester gar nicht.
So eine kleine stumpferte - die kennen Sie nicht? Nein, ich habe mich falsch ausgedrückt, ich mein, ob ich meiner Schwester von Ihnen einen schönen Gruß ausrichten soll?
Aber ich kenne doch Ihre Schwester gar nicht - wie heißt denn Ihre Schwester?
Die heißt auch Wrdlbrmpfd.
Karl Valentin – Der Radfahrer
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| | Beiträge: 10.671 | Punkte: 10.980 | Wohnort: NRW | Registriert seit: 1802 Tagen (Oct 2005) |
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07.06.2008, 01:20 |
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cyberwusel
 Operator Satiregott

Alter: 44 Geschlecht: Weiblich |
Warum die Zitronen sauer wurden
Ich muß das wirklich mal betonen:
Ganz früher waren die Zitronen
(ich weiß nur nicht genau mehr, wann dies
gewesen ist) so süß wie Kandis.
Bis sie einst sprachen: »Wir Zitronen,
wir wollen groß sein wie Melonen!
Auch finden wir das Gelb abscheulich,
wir wollen rot sein oder bläulich!«
Gott hörte oben die Beschwerden
und sagte: »Daraus kann nichts werden!
Ihr müßt so bleiben! Ich bedauer!«
Da wurden die Zitronen sauer...
(Heinz Erhardt)
Frauen sind Engel. Und wenn man ihnen die Flügel bricht, dann fliegen sie einfach weiter ............. auf ihrem Besen!
Mitstreiter der Sittlichen Allianz der Tugend in redlicher Einigkeit |
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10.09.2008, 23:17 |
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Rainer_B.Ton™
 Operator Satiregott

Geschlecht: Männlich |
So möchte ich eine wahre Begebenheit erzählen, die so wohl nur das Leben selbst schreiben kann.
Vorab sei angemerkt, dass auch ich, so ich denn nicht auf meiner Fregatte Dienst verrichte, eine bescheidene Hütte auf dem Festland mein Eigen nenne. Diese liegt am Rande einer Stadt und ist von weitläufigen Waldstücken umgeben.
Da es sich hier um eine bevorzugte Wohnlage handelt, wurde unweit eine Siedlung erschlossen, die in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Größe erreicht hat.
Nun begab es sich vor einigen Wochen, dass eine Dame mittleren Alters an das Portal meiner kärglichen Behausung pochte und mich in einer nachbarschaftlichen Angelegenheit zu sprechen wünschte. Da ich eigentlich ein umgänglicher Mensch bin, der durchaus Kontakte mit seinen Mitmenschen pflegt, bat ich sie herein.
Ob ich denn schon von dem Hahn gehört hätte, den ein Mann ein paar Häuser weiter auf seinem Grundstück hält.
Sicher hatte ich das, denn besagtes Haus ist nur ein paar hundert Schritt von meinem entfernt und der ältere Herr, der dort lebt, hält 4 Hühner und auch einen Hahn.
Ob mich denn der Radau, den dieser Hahn veranstaltet nicht störte und ob ich denn nicht wüsste, dass in der Siedlung, in der die Frau wohnt, dieser Krach überall zu hören wäre.
An manchen Tage sei es so schlimm, dass man gar nicht wüsste aus welcher Richtung es überhaupt käme und die Häuser würden das Echo wohl so verteilen, dass man meinte er ( der Hahn) sei überall.
Der krönende Abschluss ihres Crescendos gipfelte in der Forderung: Das Vieh muss weg.
Sogleich zückte sie ein Stück Papier, das von Unterschriften bedeckt war und Zeugnis über den Fleiß der Dame ablegte. Ob ich denn nicht auch unterschreiben wolle, damit man eine Handhabe beim Ordnungsamt hätte.
Da ich mit der Fauna in einem sehr guten Verhältnis lebe und Nutztiere ohnehin einen besonderen Stellenwert haben, musste ich, mit tiefstem Bedauern, ablehnen.
Für die Dame, die ich nie zuvor gesehen hatte, gab es darauf kein Halten mehr und sie war auch Augenblicke später von meiner Parzelle verschwunden.
Nun könnte man sagen, das ist ja nichts Ungewöhnliches, was ich dann nicht negieren könnte. Doch wie der Zufall es will, pflegte ich am heutigen Abend das Kleingespräch mit einem Passanten, der in der Siedlung wohnt und mit seinem Hund einen Spaziergang unternahm.
Über das schöne Wetter, die neuesten Entwicklungen in der Politik und den drohenden Weltuntergang, kamen wir auch auf die Siedlung zu sprechen. Dort gibt - besser gesagt gab - es einen Krämer, der mit seinem fahrenden Laden allerlei Wurstwaren, Landwirtschaftserzeugnisse und andere Kleinigkeiten für den täglichen Bedarf feilbot.
Doch nun, dem fortschreitenden Alter geschuldet, ist dieser Geschäftsmann in den wohlverdienten Ruhestand getreten und ein anderer Wagen hat seinen Kundenstamm übernommen.
Seit mehreren Wochen schon, fährt er regelmäßig durch die Straßen der Siedlung und wenn er anhält, macht er auf seine Anwesenheit aufmerksam. Man muss nun kein Prophet mehr sein, um zu wissen, dass dieses Signal aus einem Hahnenschrei besteht, der künstlich erzeugt und verstärkt durch die Siedlung schallt.
Beitrag editiert von Rainer_B.Ton™ am 10.09.2008, 23:23
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28.12.2008, 17:07 |
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limo123 Anwärter/-in

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ich erzähl dir nen witz (5sekunden warten ) dass war der witz #
ich muss euch mal vo meinen sport ereignis erzählen in der umkleide hagtte ich mein taschentuch follgerotzt und es in die mülltone geworfen die anderen die mülltonenwrestling gespielt und ja wärend sie spieleten rozte ich es so sehr voll dass es fast geplatzt ist ich mach es in die müllton erein sie kämpfen immer noch
dann sagt der eine ihhhhh das ist ja
dann machten sie weiter ich schnappte meine tasche und habe dort meinen e an eineen tag vollgerotzen taschentuchball in die mülltone geschmiessen der 1. fand es so eglishc das er wegging der andere der danach dranging bekamm den taschentuch ball genau in sein gesicht
am nächsen tag war er übrigens krank
so sah es aus 0
I
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28.12.2008, 17:16 |
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limo123 Anwärter/-in

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| Zitat: | So möchte ich eine wahre Begebenheit erzählen, die so wohl nur das Leben selbst schreiben kann. Vorab sei angemerkt, dass auch ich, so ich denn nicht auf meiner Fregatte Dienst verrichte, eine bescheidene Hütte auf dem Festland mein Eigen nenne. Diese liegt am Rande einer Stadt und ist von weitläufigen Waldstücken umgeben. Da es sich hier um eine bevorzugte Wohnlage handelt, wurde unweit eine Siedlung erschlossen, die in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Größe erreicht hat. Nun begab es sich vor einigen Wochen, dass eine Dame mittleren Alters an das Portal meiner kärglichen Behausung pochte und mich in einer nachbarschaftlichen Angelegenheit zu sprechen wünschte. Da ich eigentlich ein umgänglicher Mensch bin, der durchaus Kontakte mit seinen Mitmenschen pflegt, bat ich sie herein. Ob ich denn schon von dem Hahn gehört hätte, den ein Mann ein paar Häuser weiter auf seinem Grundstück hält. Sicher hatte ich das, denn besagtes Haus ist nur ein paar hundert Schritt von meinem entfernt und der ältere Herr, der dort lebt, hält 4 Hühner und auch einen Hahn. Ob mich denn der Radau, den dieser Hahn veranstaltet nicht störte und ob ich denn nicht wüsste, dass in der Siedlung, in der die Frau wohnt, dieser Krach überall zu hören wäre. An manchen Tage sei es so schlimm, dass man gar nicht wüsste aus welcher Richtung es überhaupt käme und die Häuser würden das Echo wohl so verteilen, dass man meinte er ( der Hahn) sei überall. Der krönende Abschluss ihres Crescendos gipfelte in der Forderung: Das Vieh muss weg. Sogleich zückte sie ein Stück Papier, das von Unterschriften bedeckt war und Zeugnis über den Fleiß der Dame ablegte. Ob ich denn nicht auch unterschreiben wolle, damit man eine Handhabe beim Ordnungsamt hätte. Da ich mit der Fauna in einem sehr guten Verhältnis lebe und Nutztiere ohnehin einen besonderen Stellenwert haben, musste ich, mit tiefstem Bedauern, ablehnen. Für die Dame, die ich nie zuvor gesehen hatte, gab es darauf kein Halten mehr und sie war auch Augenblicke später von meiner Parzelle verschwunden. Nun könnte man sagen, das ist ja nichts Ungewöhnliches, was ich dann nicht negieren könnte. Doch wie der Zufall es will, pflegte ich am heutigen Abend das Kleingespräch mit einem Passanten, der in der Siedlung wohnt und mit seinem Hund einen Spaziergang unternahm. Über das schöne Wetter, die neuesten Entwicklungen in der Politik und den drohenden Weltuntergang, kamen wir auch auf die Siedlung zu sprechen. Dort gibt - besser gesagt gab - es einen Krämer, der mit seinem fahrenden Laden allerlei Wurstwaren, Landwirtschaftserzeugnisse und andere Kleinigkeiten für den täglichen Bedarf feilbot. Doch nun, dem fortschreitenden Alter geschuldet, ist dieser Geschäftsmann in den wohlverdienten Ruhestand getreten und ein anderer Wagen hat seinen Kundenstamm übernommen. Seit mehreren Wochen schon, fährt er regelmäßig durch die Straßen der Siedlung und wenn er anhält, macht er auf seine Anwesenheit aufmerksam. Man muss nun kein Prophet mehr sein, um zu wissen, dass dieses Signal aus einem Hahnenschrei besteht, der künstlich erzeugt und verstärkt durch die Siedlung schallt. |
erklär ihn mir ich kapier ihn net den witz /vlt. zu lang
ich will die kurzfassung [ Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar ][/CENTER]
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28.12.2008, 17:26 |
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limo123 Anwärter/-in

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Ihr scheint den Sinn des Wortes "redlich" nicht so ganz verstanden zu haben und noch weniger den Sinn dieses Forums. Beschäftigt Euch doch besser erst einmal hiermit. Wenn Ihr lediglich Witze loswerden wollt, könnt Ihr dieses auch gerne im Kleingesprächeforum tun. Ansonsten würde ich Euch bitten, einmal die Herkunft Eurer genannten Witze zu überdenken und auch, ob sie auf dieses Brett passen - dann freue ich mich auch darauf, Beiträge von Euch zu lesen 
Beitrag editiert von cyberwusel am 28.12.2008, 21:17 [ Link ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar ][/CENTER]
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