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Thema: 4 waren es und 4 werden es immer sein

 

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Neuer Beitrag 15.08.2004, 21:04
 4 waren es und 4 werden es immer sein

#1 | Zitieren |

balili ist Offline balili
Verlorene Seele
Aus der Zeit als die Götter auf der Erde wandelten.
Aus der Zeit als Blut die Erde tränkte.
Aus der Zeit des Mordens, der Zerstörung, der Angst und der Umwälzung.
Aus dieser Zeit möchte ich euch von einem der schrecklichen Wunder dieser Welt erzählen.

Die Erde war von den vielen Kriegen gezeichnet, das Land war verdorben und die meisten Städte zerstört. Eine, der nicht zerstörten Städte, war Shanar.

Eines Tages wurde Shanar von dem Gott der Zerstörung heimgesucht. Er wollte auch über diese Stadt Tod und Verderben bringen.
Doch was er nicht wusste war, dass der Schutzengel Shanars auch Menschengestalt angenommen hatte und jetzt in Shanar wandelte.
So kam es zum Kampf…

Normalerweise hätte der Gott den Engel geschlagen, doch da dieser in einem Menschenkörper gefangen und geschwächt war, wurde es ein langer und anstrengender Kampf. Der Engel lockte ihn weg von Shanar, damit die Stadt nicht dem Erdboden gleich gemacht werden würde. Doch sonst brachte es ihm nichts, denn der Gott besiegte ihn.
Total geschwächt durch den Kampf brach der Gott der Zerstörung noch am Ort des Kampfes zusammen…

Das erste was der Gott nach seinem Aufwachen erblickte war das Gesicht einer jungen hübschen Frau. Er befand sich in ihrer Hütte.
Sie erzählte ihm, dass sie ihn vor 2 Wochen nicht weit von ihrer Hütte gefunden und bis jetzt gepflegt hatte. An der Art wie sie mit ihm sprach merkte er das sie ihn anscheint für etwas Besonderes hielt, aber was könnte sie an ihm finden? Die meisten Menschen hatten Angst gehabt oder waren wahnsinnig geworden als sie ihn erblickten.
Doch diese Frau anscheinend nicht.
Erst als sie ihm etwas zu trinken anbot merkte er was so besonders an ihm war!

Er hatte das Gesicht eines ENGELS!
Eines verdammten ENGELS!
Und zwar nicht irgendeines ENGELS, sondern das Gesicht des Engels von Shanar!

Die Essenz des Engels musste Besitz von ihm ergriffen haben während er kraftlos nach dem Kampf gewesen war.
Er spürte die seelischen Schmerzen die Aufgrund der Verschmelzung entstanden waren außerdem machte ihn die Erkenntnis, dass „Er“ der Gott der Zerstörung in einem Engelskörper gefangen war.
Rasend vor Wut vergewaltigte er die Frau, die ihn gefunden und gepflegt hatte und machte sich auf den nach Shanar.
Die Leute die verantwortlich für dieses Verbrechen waren würden ihren Preis bezahlen müssen… und zwar mit BLUT…

Die Priester in Shanar, aber hatten vorgesorgt als sie merkten das ihr Schutzengel gestorben war. Sie hatten Shanar mit mächtigen Bannkreisen beschützt und sich selber mit dem „Schutz vor Bösem“.

Als er sich der Stadt näher kam bemerkte er, dass man ihn um seine Rache betrogen hatte. So fing er an die Umgebung zu zerstören bis Shanar’s Priester herauskammen um ihm Einhalt zu gebieten.
Er sah die Priester kommen und sah auch welchen tödlichen Fehler sie gemacht hatten…

Sie dachten das „Schutz vor Bösem“ sie vor allen Bestien der Hölle schützen könnte doch der Zauber konnte sie nicht vor einem Engel schützen der Amok lief.
Er veranstaltete ein Massaker unter den Priestern und vergewaltigte die Priesterinnen…

Dadurch, dass er fast die Hälfte der Priesterschaft hinrichtete, die andere Hälfte war in der Stadt zurück geblieben, schwächte er die Bannkreise, die seine Rache bis jetzt verhindert hatten.

Die Stadt war dem Untergang geweiht.

Gerade als er durch die Bannkreise brach um die Stadt zu vernichten hielt ihn eine unsichtbare Macht auf.

Er wusste sofort was es war. Die Essenz des Engels hatte nicht nur seinen Körper sondern auch seinen Geist und sein Denken verändert. Nach einem langen inneren Zweikampf konnte er ihn gerade eben so besiegen doch der Schmerz den es ihm bereitet hatte stieg ins Unermessliche. Seine Seele schien vor Schmerz zu bersten.

Inzwischen waren die Bewohner Shanar’s in alle Himmelsrichtungen geflüchtet und hatten sich in den Bergen versteckt.

Er besiegte auch dieses Mal den Engel aber es schien als würde der Engel mit mal zu mal stärker. Mit der letzten Kraft zerstörte er Shanar suchte, aber nicht mehr nach den Bewohner, weil er eine neue Konfrontation mit dem Engel fürchtete. Er setzte seinen Weg fort um weiterhin den Kontinent mit Chaos und Zerstörung zu überziehen und um einen Weg zu finden den Engel aus seinem Geist und aus seinem Körper zu verbannen.

So war die Saat von Balili dem neuen und alten Gott der Zerstörung gesät.

Und das Universum wartete auf die Ernte…
 Beiträge: 4 | Punkte: 7 | Wohnort: Pinneberg | Registriert seit: 4786 Tagen (Aug 2004)
 
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Neuer Beitrag 15.08.2004, 21:05
 Re: 4 waren es und 4 werden es immer sein

#2 | Zitieren |

balili ist Offline balili
Verlorene Seele


Themenstarter/in
NAME: Ba
RASSE: Dämon
ALTER: unbekannt aber nicht älter als 25
GESCHLECHT: männlich
AUSSEHEN: Ba sieht noch ziemlich menschlich aus. Er hat lange schwarze Haare trägt einen langen schwarzen Mantel. Ist 2 Meter groß und hat eine muskulöse Statur.
FÄHIGKEITEN: Chaosball, Tanz der Peitsche, Verwandlung in einen ChaosDämonen, Dunkelheit der Sinne…
WAFFEN: vergiftete Schuriken, Höllen Klinge (Shedrulza), Peitsche der Qual (Qurienxle)
GESINNUNG: chaotisch böse
Geschichte: Ba ist eins der Kinder Balili’s sein richtiger Name ist eigentlich Tratur. 9 Monate nachdem Balili Shanar zerstört hatte und weiter gezogen war kam Tratur zur Welt. Seine Mutter starb bei der Geburt. So wurde Tratur von den restlichen Überlebenden von Shanar großgezogen. Nach seinem 15. Geburtstag merkten seine Spielkameraden, dass er anscheint „Übernacht“ stärker geworden war. Außerdem war er ziemlich brutal geworden. Bei Kämpfen, die bis jetzt nur Spaß gewesen waren, brachte er einen Jungen fast um.
Die Erwachsen aus dem Dorf setzten sich zusammen, weil ihnen diese Entwicklung nicht entgangen war. Sie kamen zu dem Schluss das Tratur ein Kind Balili’s sein musste.
Tratur, der vorher genau wie die anderen Kinder nichts von Balili gewusst hatte, belauschte das Gespräch und beschloss sich auf die Suche nach seinem richtigen Vater zu machen da die Anderen nur ein „Haufen Schwächlinge“ waren.
So zündete er eines Nachts das Lager an um seine Flucht besser zu tarnen und verschwand…

Er reiste viel durch die Welt und später als er mächtiger geworden war sogar das Universum er lernte viele Angriffstechniken und wurde zu einem mächtigen Krieger/Dämon.
 Beiträge: 4 | Punkte: 7 | Wohnort: Pinneberg | Registriert seit: 4786 Tagen (Aug 2004)
 
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